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Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Memmingen
Claudia Fuchs, Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Rathaus, 3. Stock, Zi. 300
Marktplatz 1
87700 Memmingen

Tel. 08331/850-260
Fax 08331/5433

claudia.fuchs
@memmingen.de

Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V.

Bis vor ein paar Jahren war die Geschichtsschreibung auch in unserer Region nahezu ausschließlich eine „Männliche“. In den Chroniken ist über Frauen wenig zu lesen.

Das Interesse an Frauengeschichte zu wecken und die Geschichte der Frauen in Memmingen zu entdecken führte auf Initiative der damaligen Frauenbeauftragten Sigrid Baur dazu, dass 1994 die „Frauengeschichtswerkstatt Memmingen e.V.“ (FGW) gegründet wurde.

 

 

Das erste Buch über Memminger Frauen

Erscheinungsjahr 2012

Im Jahre 1811 hat der Memminger Rechtsrat Benedikt Schelhorn ein Buch herausgegeben
mit dem Titel „Lebensbeschreibung einiger des Andenkens würdiger Männer von Memmingen“
Wenig mehr als 200 Jahre später präsentiert die Memminger Frauengeschichtswerkstatt ihr Buch

Memminger Frauen
Biographien. Geschichten. Bilder

Nie vorher sind Texte über Leben und Wirken  „des Andenkens würdiger Frauen von Memmingen“ veröffentlicht worden

18 Mitglieder der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen und zwei befreundete Autorinnen haben das Leben Memminger Frauen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart erforscht und in 77 Kapiteln beschrieben. Dabei ging es immer auch um das Umfeld, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der Epoche, in der diese Zeitzeuginnen lebten bzw. leben.

Allen Frauen gemeinsam ist der Bezug zu Memmingen. Sie sind entweder hier geboren, verbrachten/verbringen ihr Leben hier, sind zugezogen oder wurden von hier verjagt. Einige wurden für ihre Verdienste ausgezeichnet, andere waren vergessen und mussten erst wieder entdeckt werden.

Das zweite Buch über Memminger Frauen

Frauengeschichtswerkstatt veröffentlicht 2017 ihr zweites Buch

Memminger Frauen
Biographien. Geschichten. Bilder
Band 2

Die Mitglieder der Frauengeschichtswerkstatt Memmingen und weitere Autorinnen haben das Leben Memminger Frauen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart erforscht und in 51 Kapiteln beschrieben. Dabei ging es immer auch um das Umfeld, die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der Epoche, in der diese Zeitzeuginnen lebten bzw. leben.

Allen Frauen gemeinsam ist der Bezug zu Memmingen. Sie sind entweder hier geboren, verbrachten/verbringen ihr Leben hier, sind zugezogen oder wurden von hier verjagt. Einige wurden für ihre Verdienste ausgezeichnet, andere waren verfolgt, wurden vergessen und mussten erst wieder entdeckt werden. Manche konnten noch selbst über ihr Leben berichten, bei einigen ließen uns Nachkommen an ihren Erinnerungen teilhaben, nicht selten konnten nur mit Hilfe umfangreicher Recherchen in Archiven, vergilbten Handschriften und gedruckten Überlieferungen die Buchtexte geschrieben werden.

Der zweite Band „Memminger Frauen“ kann erfreulicherweise mit zahlreichen farbigen Bildern aufgelegt werden.